.NET-Integration

Windows-Integration

Ältere Softwareanwendungen müssen in einer modernen Umgebung wie .NET Framework entwicklungsfähig sein. Dazu müssen unvermeidliche neue Entwicklungen mit älteren Programmen interagieren können – je einfacher, desto besser.

.NET COBOL Compiler

.NET Framework und Raincode Stack ermöglichen dies. Sie machen es (fast) zur Kleinigkeit, ein COBOL-Programm in C# aufzurufen (und umgekehrt) und vorhandene Daten zwischen den COBOL- und C#-Welten auszutauschen. Auf diese Weise können die beiden Systemwelten unabhängig voneinander, ohne Kenntnis von der Existenz der jeweils anderen, funktionieren und bei Bedarf trotzdem interagieren.

Interface Manager

Falls das System externe Komponenten (z. B. Assembler-Routinen) verwendet, die mit PL/I- oder COBOL-Programmen verknüpft sind, sollten diese Komponenten beim Rehosting zu einer .NET-Umgebung durch .NET-„Ad-hoc“-Routinen ersetzt werden. Das Mapping zwischen PL/I- oder COBOL-Symbolen und ihren entsprechenden externen .NET-Symbolen wird mit Hilfe des Interface Manager erreicht.

Interface Manager .NET Integration Raincode

Da die Mapping-Definitionen auf Kompilierungsebene benutzt werden, sind für die Verbindung mit dem .NET-Code keine Änderungen am Legacy-Quellcode erforderlich. Raincode Legacy Compilers unterstützen verschiedene Mapping-Dateien, so dass Standardabbildungen durch zunehmend spezialisierte Ausnahmen überschrieben werden können.

.NET-Integration im Video

raincode .net integration

Erfahren Sie, wie man:
• ein neues C# Class-Bibliotheksprojekt erstellt
• generierte Helper-Klassen zur Nutzung von C# in Ihrem COBOL-Code verwendet
• die generierte Klasse in das C#-Projekt importiert

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