SQL- und CICS-Unterstützung

Kein Pre-Prozessor erforderlich

Aufgrund ihrer Verwendung auf dem Mainframe werden SQL und CICS nicht von Pre-Prozessoren unterstützt, sondern direkt vom Compiler. Die erweiterten Statements werden daher als native Statements erkannt. Dieser Ansatz bietet verschiedene Vorteile:

  • Er vereinfacht das Kompilierungsverfahren, weil ein Zwischenschritt entfällt.
  • Er vereinfacht die Fehlermeldung, weil Zeilennummern, dem Benutzerverständnis nach, nicht von einem Vorkompilierungsprozess verändert werden.
  • Er Vereinfacht die Fehlerbehebung, weil der kompilierte und bereinigte Code der vom Developer erhaltene Code ist, und keine veränderte und vorverarbeitete Version davon.
  • Die CICS- und SQL-Frontends sind von der vorhandenen Zieldatenbank und dem TP-Monitor unabhängig. Sie produzieren Calls für die Raincode Runtime, die dann an verschiedene angeschlossene Implementierungen weitergeleitet werden. Unterstützung für eine andere Datenbank oder einen anderen TP-Monitor lässt sich viel leichter hinzufügen, als wenn ein Ad-hoc-Precompiler bereitgestellt werden müsste

CICS emulator Raincode

Mehrere Backends

Die CICS- und SQL-Frontends sind von der vorhandenen Zieldatenbank und dem TP-Monitor unabhängig. Sie produzieren Calls für die Raincode Runtime, die dann an verschiedene angeschlossene Implementierungen weitergeleitet werden.

Unterstützung für eine andere Datenbank oder einen anderen TP-Monitor lässt sich ganz einfach durch einen Verbinder zwischen Raincode’s Runtime und der jeweiligen Datenbank oder dem TP-Monitor hinzufügen. Die gesamte erforderliche Analyse dieser Syntaxerweiterungen wird vom Compiler selbst erledigt, was den Aufwand im Vergleich zum Erstellen eines geeigneten Precompilers erheblich verringert.

SQL- und CICS-Unterstützung:

CICS Support withRaincode

 

 

Transparente Konvertierung von DB2 zu SQL Server

Raincode Legacy Compilers sorgen für noch größere Transparenz bei der Unterstützung verschiedener Datenbanken. Sie bieten die Möglichkeit, Statements anhand von DB2-Eigenheiten zu erkennen und beim Kompilieren in entsprechenden SQL Server-Code umzuwandeln. Ihre Legacy-Anwendungen können dann vom Mainframe entfernt werden, so dass noch weniger Veränderungen an Ihren Programmen anfallen.

Anweisungen um, so dass der vorhandene Code ohne jegliche Änderung auf der Zieldatenbank laufen kann.

Da es sich hierbei um eine Kompilierzeit-Transformation handelt, hat dies keinerlei Einfluss auf die Laufzeitperformance. Der resultierende Code ist so schnell, als wäre er manuell an SQL-Dialektunterschiede angepasst worden.

DB2 to SQL Server with Raincode

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